
Vanity Fair
(1998)
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Daten
Vanity Fair ist das Hauptwerk des englischen Schriftstellers William Makepeace Thackeray. Der Roman ist eine Persiflage der Londoner Gesellschaft zu Anfang des 19. Jahrhunderts und zeichnet sich durch seinen ironischen Stil und seine präzise Darstellung der Charaktere aus.

Inhalt
London, zu Zeiten der Befreiungskriege gegen Napoleon: Becky Sharp ist die Tochter eines armen Malers und einer mittellosen Opernsängerin. Schon von Kinderbeinen träumt sie davon, einmal ein glamouröses Leben führen zu können. Durch ihre soziale Herkunft eigentlich vom gesellschaftlichen Aufstieg ausgeschlossen, kämpft sich Becky mit Raffinesse, Intrigen und Lügen auf der sozialen Leiter nach oben. Der intelligenten und ehrgeizigen jungen Frau fehlt nur noch der passende Mann, der ihren Traum vom Verkehren in den besten Kreisen ermöglicht.
Als sie Gouvernante im Haus des Sir Pitt Crawley wird, scheint ihr Traum schon greifbar, denn schnell gelingt es Becky, dessen Sohn Rawdon um den Finger zu wickeln. Als die Beiden jedoch gegen den Willen der Familie heiraten, wird Rawdon von seiner reichen Tante verstoßen und verweigert ihm die finanzielle Unterstützung.
Als Rawdon in den Krieg gegen Napoleon ziehen muss, beginnt Becky, die immer noch auf der Suche nach dem großen Geld ist, den Marquis von Steyne zu umgarnen. Mit viel List wird er ihr Gönner und durch seine Gunst liegt Becky bald ganz Europa zu Füßen. Hier findet sie Eingang zu den wahren Eliten der Gesellschaft und kann hier durch ihren Charme bezaubern.
Doch selbst vor ihrer besten Freundin Amelie macht Becky mit ihren Intrigen keinen Halt und schneller als ihr lieb ist, muss sie erkennen, dass das Blatt sich gegen sie gewendet hat. Denn eine ihrer Intrigen wird ihr zum Verhängnis und ihr Ansehen in der von ihr so geliebten High Society sinkt tief. Nun muss sie am eigenen Leib spüren, was sie anderen bedenkenlos angetan hat.

Sonstiges
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Vanity Fair
(2004)
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Daten
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Inhalt
Becky Sharp (Reese Witherspoon), die Tochter eines englischen Künstlers und einer französischen Sängerin verliert ihre Eltern bereits in jungen Jahren. Schon als Kind sehnt sie sich nach einem glamouröseren Leben, als dies ihr gesellschaftlicher Stand erlaubt. Becky gelingt es, mit Geist, Charme und Sexappeal die feine Gesellschaft Londons Anfang des 19. Jahrhunderts zu erobern. Sie wickelt die Männer reihenweise um den Finger und findet schließlich im Marquis von Steyne (Gabriel Byrne) einen mächtigen Gönner, der ihre kühnsten Träume wahr werden lässt.
London zu Beginn des 19. Jahrhunderts: Becky Sharp (Reese Witherspoon) ist als Tochter eines verarmten englischen Malers und einer mittellosen französischen Opernsängerin in der feinen Gesellschaft eine Außenseiterin, die aufgrund ihrer Herkunft niemals in den oberen Kreisen akzeptiert wird. Doch damit will sich die intelligente Gouvernante nicht abfinden und versucht, mit Geist, Charme und Sexappeal aufzusteigen. Sie wickelt die Männer reihenweise um den kleinen Finger und verschafft sich durch ihre Klugheit zumindest Respekt. Als sie den adligen Spieler Rawdon Crawley (James Purefoy) gegen den Willen seiner Familie heiratet, bringt Becky diese Vermählung keinen Schritt weiter, weil ihr Gemahl von seiner reichen Tante (Meg Wynn Owen) verstoßen und finanziell nicht mehr unterstützt wird. Erst als Becky den mächtigen Marquis von Steyne (Gabriel Byrne) als Gönner gewinnt, scheint sich das Blatt zu wenden. Aber der Preis ist hoch und weitere Intrigen nehmen ihren Lauf

Sonstiges
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